Kategorie: Fischerei in Tirol

Das Barotrauma: Wenn der Fisch zu platzen droht

Angelmethode und Angelgerätetechnik erlauben es uns Petrijüngern, immer versierter und damit erfolgreicher den Fischen nachzustellen. Der Fangerfolg steigt und gleichzeitig sinkt damit das Bedürfnis, jeden gefangenen Fisch, der entnommen werden könnte, auch seinem Element zu entnehmen, unabhängig von Brittelmaß und Schonzeit. Darüber hinaus kann es geboten sein große Fische, die populationsbiologisch sehr bedeutsam sein können (Stichwort Entnahmefenster), wieder schonend zurückzusetzen.

Die Zukunft der Flüsse

Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. Stefan Schmutz ist Universitätsprofessor an der Universität für Bodenkultur Wien, Department Ökosystemmanagement, Klima & Biodiversität, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Gewässerökologie, Bewertung von Eingriffen, multiple Belastungen, Wasserkraft, Flussregulierungen, Gewässersanierung, Habitat, Fischwanderung, Fischökologie, Fischwanderhilfen und ökologischer Zustand.

Tigernusskranz für Karpfenangler

Der Tigernusskranz

Max Keuschnigg Es gibt wahrscheinlich keinen Karpfenangler der noch nie etwas über die Tigernuss gehört hat. In jeder Hinsicht ist …

Der Huchen – Fisch des Jahres 2023

Mit der Ernennung zum Fisch-des-Jahres möchten der Österreichische Fischereiverband und die Landesfischereiverbände – unter Mitwirkung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft und …

Sillschlucht

Landtagswahl 2022

Wie viele andere sehen auch wir Fischer*innen in Tirol der Landtagswahl am 25.09.2022 mit großer Spannung entgegen. Für uns im …