Von gelben Sternen und Großen Schatten
Wie sieht ein Alpenfluss eigentlich aus der Sicht eines Fisches aus? Genau diese Perspektive nimmt Christoph J. Walder in seinem Buch Von gelben Sternen und Großen Schatten ein.
Wie sieht ein Alpenfluss eigentlich aus der Sicht eines Fisches aus? Genau diese Perspektive nimmt Christoph J. Walder in seinem Buch Von gelben Sternen und Großen Schatten ein.
Anlässlich der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Fischereiverbände der Alpenländer (ARGEFA), die am 11. und 12. September 2026 in Innsbruck stattfand, richten die Mitgliedsverbände einen gemeinsamen Appell an Politik, Verwaltung und Gesellschaft: Die Auswirkungen der Klimakrise auf Bäche, Flüsse und Seen im Alpenraum nehmen spürbar zu und erfordern verstärkte Anstrengungen bei der Renaturierung und ökologischen Aufwertung unserer Gewässer.
Was wir heute verbauen, sehen unsere Kinder nie wieder.
Fast 1.000 Wasserkraftwerke gibt es in Tirol, 728 davon sind Kleinstanlagen. Letztere produzieren aber weniger als 4 % des Stroms aus Wasserkraft.
Kaum ein heimisches Wildtier verändert seine Umgebung so sichtbar wie der Biber. Als geschickter Baumeister gestaltet er Fluss- und Uferlandschaften, schafft neue Lebensräume und kann zur ökologischen Vielfalt unserer Gewässer beitragen. Nach seiner Rückkehr breitete sich der Biber auch in Tirol rasant aus – und beeinträchtigt aber mittlerweile Lebensräume anderer geschützter und bedrohter Fischarten.
Spiel, Spaß und jede Menge spannende Entdeckungen: Bei der Kinder-Erlebnismesse „Weltenbummler“ war der Tiroler Fischereiverband erneut mit einem abwechslungsreichen Mitmach-Stand vertreten. Ziel war es, Kindern die heimische Fischwelt näherzubringen und sie für die Bedeutung unserer Gewässer zu begeistern. Rund 8.000 Schülerinnen und Schüler aus Tirol nutzten die Gelegenheit, die Messe zu besuchen und in verschiedene Erlebniswelten einzutauchen.
Auch dieses Jahr fand am Aineter Teich wieder die beliebte Kinderveranstaltung „Was schwimmt denn da – Kinder entdecken die faszinierende Wasserwelt“ statt.
Organisiert vom Revierausschuss Lienz und in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Hohe Tauern, bot der spannende Erlebnistag Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren die Möglichkeit, die heimische Unterwasserwelt hautnah zu entdecken.
Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. Stefan Schmutz ist Universitätsprofessor an der Universität für Bodenkultur Wien, Department Ökosystemmanagement, Klima & Biodiversität, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Gewässerökologie, Bewertung von Eingriffen, multiple Belastungen, Wasserkraft, Flussregulierungen, Gewässersanierung, Habitat, Fischwanderung, Fischökologie, Fischwanderhilfen und ökologischer Zustand.
Sie wirken unscheinbar, doch genetisch betrachtet erzählen Elritzen eine bemerkenswerte Geschichte über verborgene Vielfalt in unseren Gewässern. Neue Untersuchungen zeigen, dass in Österreich mehrere Elritzenarten vorkommen – darunter natürlich heimische Arten, aber auch eingeschleppte Linien. Das macht deutlich, wie wichtig fundierte Biodiversitätsdaten für den Schutz unserer Süßwasserökosysteme sind.
Um fundierte Daten über das Auftreten und die Verbreitung von Fischprädatoren möglichst einfach und zielgerichtet verwalten zu können, steht ab sofort eine neue digitale Lösung zur Verfügung: der Prädatoren-Tracker. Mit der App können Beobachtungen direkt im Gelände erfasst werden – schnell und unkompliziert per Smartphone über die Web-App oder Android-App.
Unter dem Motto „Fischerei macht Schule“ wurde den Schülerinnen und Schülern die heimische Unterwasserwelt ein Stück nähergebracht und versucht, ein tieferes Verständnis für die heimische Artenvielfalt zu wecken.
Am 14. März waren die Naturparkführer Peter Amann und Wolfgang Schweißgut zu Besuch in der 3. Klasse der Volksschule Weißenbach. Gemeinsam mit den Kindern begaben sie sich auf eine Reise unter die Wasseroberfläche des Lech.
Einsatz für die Fischerei – nachhaltiger Eibesatz trotz Eis und Kälte. Auch im heurigen Jänner standen beim Tiroler Fischereiverband wieder zahlreiche Eibesatzmaßnahmen in Tirols Gewässern auf dem Programm. Die winterlichen Bedingungen verlangten uns dabei einiges ab.
Im letzten Magazin berichteten wir über das Engagement von Wolfgang Schweißgut und seinem Team, die im Rahmen der Initiative „Neubelebung …
Neues Leben im Kiesbett des Schlitterer Gießens – am Schlitterer Gießen konnte der Tiroler Fischereiverband gemeinsam mit dem Projektteam von …
Das Erscheinungsbild eines Flusses und seine Funktionen werden sehr stark von der Wassermenge und den vorhandenen Sedimenten (Kies, Sand usw.) …
Die Äsche – eine faszinierende und schützenswerte Fischart – ist tief verwurzelt in den Tiroler Gewässern, vor allem im Inn. …
Unter dem Motto „Gemeinsam für den Inn“ kann der Tiroler Fischereiverband auch in der Fortsetzung des erfolgreichen EU-Interreg Projektes INNsieme …
Dieser Dokumentarfilm von Florian Lustig (purefilms) entstand in Zusammenarbeit mit dem Fischereirevierverband Spittal a. d. Drau in Kärnten. Der Film …
Warum Totholz in einen See einbringen? Weshalb Strukturen verbessern? Warum dies in manchen Seen notwendig sein kann, erklärt Geschäftsstellenleiter Zacharias …
In vergangenen Ausgaben unseres Magazins haben wir immer wieder über alternativen Bewirtschaftungsmethoden, wie z. B. dem „Cocooning“ und „Artificial Nests“, …
Das vorliegende Leitbild einer nachhaltigen Angelfischerei repräsentiert das Ergebnis eines intensiven Diskussionsprozesses mit Vertreterinnen von österreichischen Fischereiverbänden, -vereinen und Naturschutzorganisationen, …
Wie funktioniert eigentlich Cocooning? Cocooning ist auch eine Möglichkeit der Besatzmaßnahme. Diese kommt der natürlichen Vermehrung sehr nahe und schafft …
Wie funktioniert artificial nests? Artificial nests ist auch eine Möglichkeit der Besatzmaßnahme. Diese kommt der natürlichen Vermehrung sehr nahe und …
von Zacharias Schähle, MSc Ein Lehrvideo des Fischervereins Bachforelle Pians Ob ein Fischbesatz durchgeführt werden sollte oder zu unterlassen ist, …
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von hCaptcha laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen